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Hohe Winde 2001 |
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Es war wieder einmal an der
Zeit ein richtiges Fest zu machen, und mit dieser Einstellung gings dann
auch los. |
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Die Stolzen Jäger vor der erlegten Beute |
Der Weg war noch weit bis in den Erzberg, wo
wir den ersten Zwischenhalt planten und die Leiden begannen erst. Unser
Seppi war es nicht gewohnt so weit draussen in der Wildnis herumzulaufen.
Doch wir schafften es doch noch bis auf den Erzberg, wo wir sogleich
begannen, wie immer, die Kaffischnapps Karte von oben bis unten
durchzumachen. Nach einiger Zeit trafen dann auch unsere Kollegen mit den
Autos ein und das Fest ging weiter. Dann machten wir uns mit 17 Männern und Frauen an Bord wieder auf die Socken, um auf die Hohe Winde zu laufen. Unterdessen war es Nacht geworden, doch wir fanden den Weg auch im Dunkeln. Da es aber steil war und unsere Köpfe wirr waren, ging es ein bisschen harzig. Oben angekommen gingen wir direkt in den Schlag, andere sahen sich zuerst in der Hütte um, wo ein heimeliger Ecken zum Hineinkotzen ist. Pätti hat diesen als Erster gesichtet. |
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Bei einem gemütlichen Fondue begann dann der Abend erst recht. Da machte es auch nichts, dass wir keinen Kirsch mehr hatten für ins Fondue, denn den haben wir ja unterwegs schon gesoffen. Doch keine Angst: es hatte genug Proviant auf der "Winge", was wir sehr zu schätzen wussten. Denn Wein und Kaffi schmecken besonders gut auf dieser Höhe. So verstrich der Abend und dann auch noch der frühe Morgen. So um vier Uhr machte sich Pätti auf ins Bett. Kurze Zeit später kam der Hüttenwart Alfred im Pijama (Pischama) in die Beiz runter:" Jetz het ein d'Schissi verchotzt. Lueget dass das butzt wird!". Wir gingen schauen und was sahen wir? Pätti auf den Knien vor dem Thron inmitten von WC-Papier. Keinen Mucks sagte er und ging ins Bett. Es wurde geputzt. Nichtsdestotrotz ging das Fest weiter und wir tranken mit dem Alfred noch einen. |
unterwegs in dunkler Nacht |
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Dann wars auch für die letzten
Zeit ins Bett zu gehen. Im Schlag angekommen, versuchten wir vergebens leise
zu sein. Kein Wunder, denn wir mussten über Rucksäcke, Erbrochenes und
Adiletten steigen und schon waren wieder alle Wach. Komischerweise bewegten
sich die Wände, der Boden und die Decke und alle Kollegen schienen doppelt
vorhanden zu sein. So weit ist es schon mit dem Klonen, dass in so kurzer
Zeit Double hergestellt werden können. |
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Am nächsten Morgen gabs dann
z'Morgä. MitSäcken unter den Augen und viel zu viel Schlaf. Es war ein schönes Fest, welches garantiert eine Wiederholung finden wird. Denn: einen Grund zum Feiern finden wir immer! Unten noch ein paar Impressionen. Zimmi |
Erzberg, da gings grade noch |
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Luuuuuuuuufthüler |
Cheeese |
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Auf der Alm da gibts koa Sünd |
S'goht no lang Sury |
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Voll in Fahrt |
Nei lueg emol das aah |
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Wehe wenn sie losgelassen |
Vor der Hütte |