Fasnachtsrückblick

Fasnacht 2001

Jubiläum 5 Jahre Lufthüler

Das war sie also, unsere Jubiläums-Fasnacht. 5 Jahre verbreiten die Lufthüler nun schon Angst und Schrecken während den schönsten 5 Tagen im Jahr. Auch dieses Jahr hat sich das lange „Training“ wahrlich gelohnt und wir schlugen alle bisherigen Rekorde. Böse Zungen behaupten ja, wir seien eine wilde Horde von hemmungslosen Trinkern. Woher allerdings solche Behauptungen stammen und wie fundiert sie sind, entzieht sich unserem Wissen. Fest steht (wenigstens in unseren Augen), dass wir eine fröhliche Clique junger Männer sind, die das alleinige Ziel verfolgen, Gutes zu tun. Was soll den bitte schön nicht gut daran sein, den „Wirtschaft“-lichen Unternehmen finanziell unter die Arme zu greifen? Oder unser beispielloser Einsatz im Vernichten von Alkohol, damit er nicht in falsche Hände gelangen kann und ev. grossen Schaden anrichtet? Nicht zu vergessen, dass wir, vor allem jeweils montags, damit beschäftigt sind, die armen frierenden Frauen während der Strassenfasnacht, durch liebevolles Stopfen mit Konfetti, vor dem Erfrierungstod zu retten! Dies also nur ein paar wenige Beispiele, wie ritterlich und nobel wir doch unseren Aufgaben nach gehen.

 

 

 

Cliquenausflug auf den Weissenstein Am 2. Dezember 2000, machten wir uns nachmittags auf den Weg Richtung Solothurn, wo wir uns dann am Bahnhof alle trafen. Das Ziel war die Uebernachtung auf dem Weissenstein. Die erste Hürde die wir zu überstehen hatten, war die Fahrt mit der Sesselbahn auf den Berg hinauf. Es war so bitter kalt, dass selbst die Decken, die wir zum Schutz erhielten, schlotterten. Oben angekommen machten wir erst mal einen Zwischenhalt und wärmten uns mit ein paar Kaffi Schnaps wieder auf, bevor wir dann unser eigentliches Ziel anvisierten. Nach nicht all zu langer Wanderung, hatten wir es dann auch geschafft. Nun hiess es, Rucksack verstauen und schnellst möglich zu essen, um den nötigen Boden zu schaffen, den es braucht, eine solche Nacht relativ unbeschadet zu überstehen. Es war wie immer eine fröhliche Runde und nach einer gewissen Zeit, liessen wir sogar alle anderen Gäste unsere gesangstechnischen Fähigkeiten geniessen. So gegen Mitternacht wurde uns unmissverständlich signalisiert, dass es nun Zeit wäre, die Gaststube zu verlassen und unser Schlafquartier aufzusuchen. Wer uns kennt, der weiss aber mindestens 2 Dinge: Erstens, dass wir an einem solchen Tag ganz sicher nicht bereits schon um Mitternacht zu Bett gehen; und zweitens, dass wir bestimmt einen gewissen Vorrat an Getränken noch irgendwo versteckt halten. Wie wir auch feststellen durften, waren wir mit unseren Frauen nicht die einzigen, die noch keineswegs müde waren. Nebst einer ganzen Damen-Fussball-Mannschaft, gab es auch noch ein paar Einzelmasken die nicht im Traum daran dachten, bereits schon an der Matratze zu horchen. So wurde es im oberen Stock noch eine ziemlich gesellige Angelegenheit. Alle zusammen hatten wir ein richtig schönes Fest. Nicht ganz alle hatten aber wirklich Verständnis für unseren Freudentempel, so dass es doch einige unschöne Worte gab. Im Morgengrauen waren dann aber auch die letzten in den Schlafsack gekrochen um noch ein wenig zu schlafen. Ok, zugegeben, die Nacht hatte Spuren hinterlassen und das obere Stockwerk glich einem Schlachtfeld, an dem Napoleon seine helle Freude gehabt hätte. Auf ziemlich unhöfliche Weise wurden wir aber darauf aufmerksam gemacht, dass wir wohl noch etwas aufräumen sollten. Natürlich taten wir dies auch, obwohl man uns mit Unfreundlichkeiten überschüttete. Päti Kunz stand (wie so oft) leider dann  zur falschen Zeit am falschen Ort und wurde, kollektiv für alle beteiligten Gruppen und Ausflügler, ja ich glaube man kann es so nennen, regelrecht beschimpft. Als wir also den Ort mit all unseren Habseligkeiten verliessen, wussten wir mit absoluter Sicherheit, dass es wieder einen Fleck mehr auf der Landkarte gab, an dem wir uns nicht mehr blicken lassen können, es sei denn, unter falschem Namen und falscher Identität. Der Abstieg ins Tal verlief dann ohne Zwischenfälle und unten angekommen, machten wir uns wieder auf den Heimweg. Doch allen sei gesagt: Welt sei wachsam, der nächste Lufthüler-Ausflug kommt bestimmt.

Wagenbauen Dieses Jahr war es ja höchste Zeit, unseren alten Inf.-Anhänger (Jahrgang 52) so richtig auf Vordermann zu bringen. Nachdem wir letztes Jahr eine erste Verstärkung mit Tannenbalken noch verantworten konnten, sahen wir dieses Jahr keine Chance mehr, unser jährlich steigendes Körpergewicht mit der Tragfähigkeit unseres Wagens zu vereinbaren. So wurde der ganze Wagen neu gemacht und damit gleichzeitig auch noch etwas verlängert. Vor allem Sury, Andy, Zimmi und Büggi waren hier am Werk und schafften es, den Wagen so zu renovieren, als sei er neu.  Wir waren also bereit, unser neues Sujet in Angriff zu nehmen. Daher wir ja Jubiläum feierten, wollten wir  ganz einfach einen Teil des Städchens von Laufen auf den Wagen zimmern; natürlich inklusive Bar. Nebst dem Aufbau (Markus mit den obenerwähnten Herren), gab es dieses Jahr vor allem auch viel zu malen, so dass wirklich alle gefordert waren und es für jeden etwas zu tun gab. Selbstverständlich war auch unsere Riesen- Mega- Cosmo- Vierrohrkonfettikanone (Sury’s und Andi’s ganzer Stolz) wieder mit von der Partie. Es ist immer noch die grösste Konfettikanone an der Laufner Fasnacht mit 4 Konfetti- und 2 Druckrohren und einem Fassungsvermögen von 12 Kg Konfetti pro Schuss.

 

Larvenbau Dieses Jahr versuchten wir erstmals einen etwas einfacheren Weg zu gehen, indem wir die Larven nicht wie in den vorherigen Jahren komplett selber machten, sondern die Kopfform, also die Schale, fertig kauften. Trotzdem gab es noch viel zu tun. Denis, Büggi und Alain nahmen sich der Sache an. Die Nase musste erstmal bei allen verlängert werden. Dann wurde die Grundierung aufgezogen. Es benötigte einige Fehlversuche, bis die Larve endlich so gemalt war, wie wir uns das vorstellten. Nachdem auch noch der Lack aufgetragen war (bei Leuten wie z.B. Andi hält die Larve nach 2 Tagen eigentlich nur noch mit Hilfe dieses Lackes überhaupt zusammen), musste nur noch Helm und Haare angebracht werden und fertig war sie. Die Kleider konnten wir dieses Jahr, Gott sei Dank, von Sury’s Gotti schneidern lassen. Dass hier eine Fachfrau am Werk war, sieht man schon auf den ersten Blick. Obwohl wir manchmal bei der Anprobe ihre Geduld auf die Probe stellten (einer wollte Reissverschlüsse, der nächste wollte Kletverschlüsse, dem dritten passten die Knöpfe nicht und der vierte wollte mehr Taschen usw. und so fort) durften wir am Schluss wunderschöne, praktische und bequeme Kostüme in Empfang nehmen. Dazu hier noch einmal ein herzliches Dankeschön.  

Fasnachtsfritig
. Endlich war es soweit! Die Fasnacht hatte begonnen. Angefangen hat die ganze Sache im Charly’s Pub. Der Chef im Pub, Simi, hatte extra für uns ein Brett angefertigt, mit dem wir unsere heissgeliebten Lufthüler-Tee bestellen und auch tragen konnten. Zusätzlich durften wir einen Stammtisch unser Eigen nennen. Natürlich hatten wir eine Riesen-Freude daran und übten fleissig das Balancieren mit einem vollbeladenen Brett. Noch einmal herzlichen Dank an Simi, das war wirklich toll. Danach machten wir uns auf, um ebenfalls den alljährlich organisierten  Cliquen-Abend mit unserer Anwesenheit zu beehren. Nachdem auch dort unser Beitrag geleistet war, machten wir uns auf den Weg in Richtung Dittingen. Mit Trinken, Lachen und Tanzen verging die Zeit ziemlich schnell und es war bereits in den frühen Morgenstunden als die letzten Lufthüler (Büggi, Alain, Denis) sich zu Fuss auf den Weg Richtung Laufen machten. Es ist schon erstaunlich, wie lange ein Weg werden kann. Wie nicht anders zu erwarten, hatte kein Zoggeli-Paar den weiten Fussmarsch überlebt. Endlich in Laufen angekommen, hatten wir uns das Z’Morgä im Kern redlich verdient.  
 

Textfeld: De letschti Schliff isch onder Dach,
Ond ab gohts denn nach Büsserach!
Trinke, Trinke, was isch scho debi,
Denn nor de Seppi isch im Koma gsi!
Schön isch’s gsi ond gar kein Seich,
Ond dänn si mir ab an Morgästraich!

 

 

Samstig. Am Nachmittag erhielt unser Wagen den letzten Schliff und wir füllten Ihn mit allerlei Leckereien. Abends gings dann ab nach Büsserach an den Maskenball. Die einen gingen den Abend etwas langsamer an (zuviel Milch und Mineralwasser am Vorabend) andere lagen gleich in die Vollen. Irgend jemand hat sich unserem Seppi (eigentlich ja unser Fahrer am Umzug) angenommen (ich nenne keine Namen) und ihn innert ca 15 Minuten in die grosse, berauschende Welt des Alkohols entführt. Unbestätigten Aussagen zu folge, wurde Seppi nach einer weiteren Viertelstunde als vermisst gemeldet. Unbeteiligte Passanten wollen in schlafend gesehen haben. Auch die Herren Kunz und Zimmi halfen kräftig mit, den Alkohol aus der Gefahrenzone (nämlich auf dem Tisch stehend) weg zu schütten. So lief die Zeit in der komplett überfüllten Bar in Büsserach nur so dahin und bald war es für all jene Zeit, die in Laufen den Morgenstreich nicht verpassen wollten. Es war bitter kalt und so suchten wir so schnell wie möglich nach der ersten Beiz, die die Tore schon geöffnet hatte. Aufwärmen, etwas essen und trinken und dann, wenn der Tag bereits hellt, so langsam nach Hause gehen. Schliesslich steht der Sonntag an, der grosse Tag des Umzugs.   

Sunntig. Endlich Sonntag. Lange hatten wir wieder auf diesen Tag gewartet. Wie immer machten wir uns so gegen 12 Uhr auf den Weg in Richtung Festhalle um unseren Cliquen-Wagen abzuholen und mit ihm an den Startplatz zu fahren. Bereits eine Tradition ist es, sich vor dem Umzug im Bahnhof-Buffet das letzte Lampenfieber weg zu trinken. Für alle Unwissenden sei hier gesagt, dass das alles andere als eine leichte Aufgabe ist. Es scheint, als wäre der Mensch einfach nicht dafür gemacht, als erste Flüssigkeit am Morgen etwas alkoholisches zu sich zu nehmen. Na ja, es gibt nun mal einfach Dinge im Leben, die sind hart aber notwendig. Um Punkt 14.00 Uhr gings dann auch los und wir starteten mit der Nr. 9 ins Rennen. Wie jedes Jahr gaben wir alles. So jagten wir auch dieses Jahr 600 Kg Konfetti in die Luft (oder stopften sie in Hosen, Jacken, Socken, T-Shirts, Unterhosen und BH’s) und warfen Tausende Bommeli und kleine Spielsachen aus dem Wagen. Einige von uns, z.B. Andi G. aus B. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) nutzten die Pause nach dem ersten Umgang, um nach einem grosszügig gemixten Drink von Zimmi die Reihenfolge des Mageninhaltes wieder einmal zu reorganisieren. Als auch der zweite Umgang erfolgreich geschafft war, gab es wie immer für alle Freunde und Passiv-Mitglieder der Lufthüler, einen Umtrunk mit kleinem Imbiss im Städtli. Am Abend gab es wie immer ein gemeinsames Nachtessen im Restaurant Loki und von da aus, gings dann auf Beizentour. Natürlich dauerte das wieder die ganze Nacht und endete erst wieder für die meisten mit dem Morgenessen im Kern.

   

Textfeld: Au das Johr chönd mir eus nid beklage.
Sälbst d’Chind händ Freud a eusem Waage!
Viel Süesses, Spielzüüg, chum zum glaube,
Sie lueged all mit glänzende Auge!
Es isch scho schön so Freude z’mache!
De Dank deför: „Es Chinder-Lache!“

 

 

 

 

 


Mentig. Auch dieses Jahr haben wir uns für den Kinderumzug angemeldet und auch dieses Jahr hat es sich wirklich gelohnt. Es ist schon toll, wenn man die Begeisterung der kleinsten Fasnächtler sieht und ein wenig zum Glanz in den Augen, mit Süssigkeiten und Spielsachen beitragen kann. Nächstes Jahr werden wir allerdings wohl pausieren müssen, da nur eine begrenzte Anzahl von Wagen zugelassen sind und sich schon letztes Jahr mehr angemeldet hatten, als sie dann effektiv zulassen konnten. Wer weiss, vielleicht klappt es ja wieder das übernächste Jahr. Den restlichen Nachmittag haben die einen dann genutzt um sich eine Mütze voll Schlaf zu gönnen und die anderen, darunter Markus (vielen besser bekannt unter seinem Künstlernamen Spahrli), Zimmi, Päti, Sury und Denis, um die riesigen Vorräte an Lufthüler-Tee fachgerecht zu entsorgen. Gegen Abend waren wir dann wieder vollzählig und die „Wieberfasnacht“ konnte beginnen. Ausgerüstet mit mehreren Säcken Konfetti zogen wir durchs Städtli, um den alljährlichen Akt der Nächstenliebe zu vollziehen, nämlich die weiblichen Passanten vor dem Erfrierungstod zu retten. Es sei hier gesagt, dass  die Eigenschaft von 5 Kilo Konfetti, zu wärmen (sofern angenehm in alle möglichen Kleideröffungen gestopft), ganz allgemein unterschätzt wird. Natürlich kommen nur jene weiblichen Fasnacht-Teilnehmer in den Genuss dieses Privilegs, welche unverkleidet den Gassen entlang schlendern. Dieses Jahr fanden wir sogar noch eine bequeme Luftmatratze, auf der unsere „Kundinnen“ ihr Wellness-Programm geniessen durften. Eine Jede erhielt wie immer ein kleines Geschenk in Form eines wertvollen, selbstklebenden Lufthüler-Signets.

 

 

 

 

Textfeld: Schön isch’s gsi die Fasnachts-Woche,
Au wänn mir jetzt müend d’Tränli trochne!
De einzig Trost isch im Momänt,
Dass Zyt scho wieder vorwärts rännt!
Es esch sowiet zum wieder lache,
Bereits sind mir am afoh schaffe!
Mir freued eus wie jedes Jahr,
Of d’Fasnacht dänn im Februar!
 

Textfeld: Mir chönd eus nor uf d’Schulterä chlopfä,
Hend alles geh bim Konfetti-Stopfä!
E jedi het wellä di ersti si,
Ond nachher gseit: „Was, scho verbie?“
Nach em Chläber als chlises Gschänkli,
Wartet scho di nächsti of em Bänkli!
Sie kreischä wie in grosser Gfohr,
Doch cho tüends au im nächste Johr!

 

 

 

Natürlich war danach noch nicht Schluss, denn schliesslich dauerte die Nacht noch lange. An verschiedenen Orten griffen wir der „Wirtschaft“ kräftig unter die Arme. Auch vor hartem, körperlichem Arbeitseinsatz schreckten wir nicht zurück und nahmen sogar Verletzungen in Kauf. So hat sich doch Andi beim Veruch eines publikumsbegeisternden Rückwärts-Saltos die Nase gebrochen (passierte am Sonntag), so dass er nach einem kurzen Spitalaufenthalt, den Rest der Fasnacht mit einer riesigen Gurke im Gesicht verbringen musste. Böse Zungen behaupten, dass Päti K. aus R. negativen Einfluss auf den Verlauf des Saltos ausgeübt , ja sogar noch schlimmer, den Salto als solches verursacht haben soll. Vielleicht war dann auch dieses unförmige Ding im Gesicht von Andi Schuld daran, dass er hin und wieder in einen Pfosten oder Türrahmen lief. Allerdings seinen Erklärungen zufolge, hatte  eher die Strasse einen wahnsinnig starken Seegang. Wie auch immer, jedenfalls war der Einsatz eines jeden sehr hoch. Auch der Montag wurde erst in den frühen Morgenstunden beendet.

                         

Zystig. Am Dienstag waren wir natürlich wieder am Umzug dabei. Auf einen Blick konnte man feststellen, dass die letzten Tage an keinem der Lufthüler spurlos vorbei gegangen war. Gesichter, so weiss wie Kreide und Augen, die Maler wohl zu einer Neudefinition der Farbe Rot verleitet hätten. Trotzdem gaben wir natürlich noch einmal alles, um unser Publikum nicht zuenttäuschen. Alles was wir noch hatten an Konfetti, Süssigkeiten und Spielsachen, warfen wir in die Menge. Nach dem zweiten Umgang war endgültig alles weg. Auch dieses Mal blieb man anschliessend eine Zeit lang im Städtli, bis wir schliesslich wieder auf Beizentour gingen. Später wurde wieder das so allseits beliebte Spiel „Ex oder a d’Wang“ celebriert. Im „chline Pub“ wandelten wir die gesamte Barschaft von Päti in Gummibärli um. Dank seiner raschen Auffassungsgabe, realisierte er es sofort nach etwa einer viertel Stunde. Zu spät!! Unbestätigten Aussagen zufolge, steht er seit dieser Zeit 3 mal wöchentlich im Städtli und bettelt. Der Dienstag wird erfahrungsgemäss lange, da so langsam aber sicher die Kräfte schwinden. Eigentlich wäre ja das Ziel, den Aeschemittwuch-Morgen zu erleben, um ev. ein letztes Mal mit Tränen in den Augen durch das fasnachtgeschändete Städtli zu laufen. Die meisten Lufthüler erlebten den Sonnenaufgang aber nicht mehr. Auch im Speicher des Berichterstatters liegen die letzten schemenhaften Aufzeichungen zwischen 3 und 4 Uhr morgens. Ab diesem Zeitpunkt finden sich keinerlei Einträge mehr.      Das war sie also wieder, die Lufthüler-Fasnacht. Wir hoffen, es hat Euch gefallen. Wir sehen uns an der nächsten Fasnacht. Ganz bestimmt!

 

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