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Aktivmitglieder
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Alain R.
Alain
ist unser Finanz-Chef und versucht immer wieder, das marode Unternehmen „Lufthüler“,
finanziell in Gang zu bringen. Da
dies ein sehr schwieriges (oder gar unmögliches) Unterfangen ist (was damit zu
tun haben könnte, dass er immer mal wieder ein neues Auto fährt), wundert es
wohl keinen, dass auch er dem Alkohol verfallen ist.
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Daniel B.
Seili,
unser Gletscher-Ötzi, sitzt seit Jahren im ewigen Schnee in Zermatt. Er ist
wohl der einzige, der das Richtige tut. Er kommt nur an der Fasnacht (oder ev.
mal sonst an einem Fest) vorbei. Den Rest des Jahres will er mit uns versifften
Kanalratten nichts zu tun haben. Um dies etwas auszugleichen, gehen wir einmal
im Jahr nach Zermatt, um ihm ein paar Peinlichkeiten zu bescheren, deren
Behebung ihn ein weiteres Jahr Arbeit in Zermatt kostet.
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Daniel
N.
Zimmi, unser Ex-Präsident, ist nun ein ganz normaler Füdli-Lufthüler.
Doch nichts ist's mit "auf den
Lorbeeren ausruhen", jetzt wartet die Verpflichtung als Co-Waagenbauchef. Er
macht auch die
Homepage für die Öffentlichkeit zugänglich und ist somit für tie
Schreipfäller auf deem Homepeitsch zuh ständig. Krass.
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Denis
B.
Denis, unser Exil-Aargauer, müssen wir jede Fasnacht an die
kurze Kette nehmen, sonst 'heiratet' er wieder jeden Rock der rumläuft. Seine
spendable Art hat ihm den Namen 'Judas' eingebrockt, da er doch unsere
Fasnachts-Accessoires an unsere weiblichen Fans verschenkt und wir dann leer
ausgehen.
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Dominik
F.
Sury ist immer noch unser
Konfettikanonen-Spezialist. Wenn auch manchmal etwas „Murcks“ dabei ist, so
gehört er doch zu den Aktiv-Posten im Bereich Wagenbau. Trotzdem bekreuzigen
sich jeweils alle, wenn Sury wieder einen Tag unfallfrei überstanden hat. Bei
Trinkgelagen kann er dann auch schon mal vom Tisch purzeln, aber was nicht
umbringt, macht bekanntlich hart.
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Andi
G.
Unser
Vice-Präsident hat es immer noch nicht geschafft, sich an die Spitze, sprich
den Präsidentenposten, zu schlafen.
Auch
unter seiner Leitung wurde unsere Konfettikanone gebaut (mit Ausnahme der
Schweisnähte, welche furchtbar ausgesehen haben müssen, bevor sie sein Chef
selbst machte) welche immer noch den Masstab an der Fasnacht in Laufen ist.
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Jörg
S.
Büggi,
unser neuer Präsident, liegt viel daran, dass wir uns wohl fühlen in der
Clique. Darum treffen wir uns monatlich in Selbsthilfegruppen.
Durch seine zentrale Wohnlage im Stedtli, wird sein
Heim öfters von uns als „Grümpel-Kammer“ (für heimat-, orientierungslose
und halb-tote Lufthüler) genutzt. |
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Markus H.
Markus, einer von zwei unserer Revisoren, bildet das Schwergewicht unserer
Clique. Seine Stärken liegen vor allem im Singen von unsittlichen Liedern. Bei
länger dauernden Festivitäten legt er sich gerne mal hin um eine Mütze voll
Schlaf zu ergattern. Uebrigens ist Pünktlichkeit
für ihn keine Tugend, sondern überflüssige Freundlichkeit. Als grosser
Bär zum anlehnen taugt er aber dennoch.
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Markus S.
Spahrli ist vor allem an der Fasnacht eigentlich dauernd irgendwo anzutreffen.
Selbst wenn er stehend K.O. ist, läuft er wie ein Duracell-Hase weiter. Er ist
unser Hydraulik-Spezialist. Alle Waagenteile, welche sich heben und senken
wurden von ihm konstruiert. Also keine, nichts, nada, gar nüt. Aber er hat ja noch ein
paar Jahre Zeit dafür..... Sonst
zeichnet er sich zusätzlich dadurch aus, dass er eigentlich alles irgendwie organisieren
kann, was für die Fasnacht noch benötigt wird (was er jeweils dafür tun muss,
entzieht sich unserer Kenntnis).
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Martin
J.
Da
Martin eigentlich ein Handwerker ist, kann er unserer mehrheitlich
unbegabten Clique nur gut tun. Mit seiner Digitalkamera ist er zu unserem neuer
Cliquen-Fotographen avanciert. Er ist durchaus
trinkfest, was ja eigentlich bei dieser Körperlänge auch nicht verwunderlich
ist.
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Seppi C.
Seppi,
unser Chauffeur, fährt uns grundsätzlich recht angenehm durch die Gegend
(sofern er s’Törli trifft). Trotzdem setzt er manchmal seine Prioritäten
falsch und albert während dem Umzug mit dem Publikum, anstatt den Anschluss an
die vorderen Umzugs-Teilnehmer zu behalten. Auch weigert er sich standhaft, eine
originelle Kopfbedeckung während seiner Fahrt zu tragen. Dafür verteilt keiner
unsere „Lufthüler-Chläber“ besser und öfter als Seppi (die weiblichen
Leser werden sich auch bestimmt erinnern wo).
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Urban S.
Urbi
ist neu zu uns gestossen und musste es schon kennenlernen, was es heisst, sich
hochdienen zu müssen. Zum Glück hat er eine gute Grundkondition. Er wurde von uns schon gut eingeführt und wir haben
keine Angst, dass er unseren Namen an der Fasnacht in den Schmutz ziehen wird. |